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Aktuelle Nachrichten von Sozial.de

30.01.2023 Schulbegleiter: Ein wichtiger Bestandteil für einen inklusiven Schulalltag (Advertorial)

Damit Inklusion an Schulen gelingen kann, sind Schulbegleiter und Schulbegleiterinnen ein zentraler und wichtiger Bestandteil für den Schulalltag. Sie werden auch Schul­assistenten, Integrationshelfer oder Inklusionsassistenten genannt und unterstützen Kinder und Jugendliche mit geistigen, körperlichen und/oder seelischen Beeinträchtigungen bei ihrem täglichen Schulbesuch. Ihre Aufgabe ist es, den…

27.01.2023 Lebenshilfe fordert: Menschen mit Behinderungen als Verfolgte des Nazi-Regimes anerkennen

[Allgemeine Triggerwarnung: Dieser Beitrag thematisiert Gewalt an Menschen mit Behinderungen. Auch wenn der Beitrag sich inhaltlich davon distanziert, reproduziert er verletzende und diskriminierende Begriffe] Der Deutsche Bundestag muss endlich auch im Rahmen der T4-Aktion ermordete Menschen mit Behinderung offiziell als Verfolgte des Nazi-Regimes anerkennen. Das fordert mit Nachdruck die Bundesvereinigung Lebenshilfe anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar. „78 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges gibt es keinen einzigen historischen Grund, den Opfern von ‚Euthanasie‘ und Zwangssterilisation den Verfolgten-Status zu verweigern. Damit werden sie bis zum heutigen Tag zu Opfern zweiter Klasse gemacht“, beklagt Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Lebenshilfe und ehemalige Bundesgesundheitsministerin.

22.12.2022 Mehr Mut beim Gesetz zur Förderung eines inklusiven Arbeitsmarktes

Für den vorliegenden Gesetzentwurf zur Förderung eines inklusiven Arbeitsmarkts hätte sich die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. (ISL) mehr Mut gewünscht.

17.12.2022 Sexualität und Behinderung

Wie kann es gelingen, eine erfüllende Sexualität in Betreuungssituationen umzusetzen und was können Einrichtungen tun, damit alle Menschen mit Behinderungen sexuell selbstbestimmt leben können? Diesen Fragen ging die Fürst Donnersmarck-Stiftung am 30. November in einer Podiumsdiskussion nach. Jetzt zum Nachhören als Podcast.

08.12.2022 Bundesteilhabegesetz: Die Zukunft ist derzeit nicht planbar

Die zögerliche Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes erschwert zunehmend den Ausbau und die Weiterentwicklung von Angeboten der Versorgung von Menschen mit Behinderungen. Das haben Einrichtungen der Eingliederungshilfe heute bei einer Fachtagung in Berlin betont. Die rund 130 Vertreterinnen und Vertreter privater Einrichtungen kritisierten die vielen Übergangsregelungen und die fehlende Planungssicherheit.

01.12.2022 Führungskompetenz im Arbeitsfeld Altenhilfe ausbauen (Advertorial)

Fachkräftemangel, Personalführung und zunehmend kom­plexere Arbeitsprozesse – Führungskräfte in der stationären Altenhilfe müssen viel leisten und sind mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert. Gleichzeitig müssen sie dem Anspruch der Versorgung der Bewohner:innen und der Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter:innen ebenso wie etlichen Vorgaben gerecht werden. Um Führungskräfte dabei zu unterstützen, diese Aufgaben zu meistern und den Arbeitsalltag für alle Beteiligten zu erleichtern, startet im März 2023 der Zertifikatslehrgang „Leadership in der stationären Altenhilfe“ an der OHM Professional School, dem Institut für berufsbegleitende Weiterbildung der Technischen Hochschule Nürnberg.

28.11.2022 AWO unterstützt Aktion „Gewaltfrei Pflegen“

Gewalterfahrungen sind in der professionellen und häuslichen Pflege keine Einzelfälle, betroffen sind sowohl pflegebedürftige als auch pflegende Menschen.

25.11.2022 Schluss mit dem Flickenteppich - eine umfassende Gewaltschutzstrategie jetzt!

So lautet die Forderung der Politischen Interessenvertretung behinderter Frauen im Weibernetz e.V. anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen am 25. November.

13.11.2022 Triage-Gesetz – Alte und beeinträchtigte Menschen vor Diskriminierung und stereotypen Wahrnehmungen schützen

Caritas-Präsidentin Eva Maria Welskop-Deffaa zur Ex-Post-Triage.

24.10.2022 Kosten für Begleitung im Krankenhaus werden ab 1. November erstattet

Für Patientinnen und Patienten mit geistiger oder mehrfacher Behinderung bringt der 1. November große Erleichterung: Bei einem Aufenthalt im Krankenhaus können sie sich von einer vertrauten Person begleiten lassen. Darauf haben sie dann einen Rechtsanspruch und die Kosten werden erstattet. „Wir sind froh, dass diese wichtige Unterstützung nun endlich auf sichere finanzielle Füße gestellt wurde. Das hatte die Lebenshilfe über viele Jahre gefordert“, so Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Lebenshilfe und frühere Gesundheitsministerin.

18.10.2022 Neuer BIVA-Vorstand: Verbraucherschutz bleibt zentrales Thema

Der BIVA-Pflegeschutzbund will das Thema „Verbraucherschutz in der Pflege“ weiterhin zu seiner zentralen Aufgabe machen. Das bekräftigten der wiedergewählte Vorsitzende Dr. Manfred Stegger und die beiden stellvertretenden Vorsitzenden Corinna Schroth und Udja Holschuh auf der Jahreshauptversammlung in Berlin. Sie wurden, wie der bisherige Schatzmeister Walter Pastucha, einstimmig für weitere drei Jahre wiedergewählt. Neu im Team ist die Erziehungswissenschaftlerin Prof. Claudia Solzbacher, die das Amt der Schriftführerin von Dr. Gereon Höflich übernimmt, der nicht mehr kandidierte.

12.10.2022 Wohnungslos mit Behinderung

Ein bisher kaum beleuchtetes Thema wird in diesem Podcast von der Fürst Donnermarck-Stiftung besprochen: Wie verhält es sich zwischen Wohnungslosigkeit und Behinderung und welche Rolle spielt die Behinderung beim Eintreten der Wohnungslosigkeit? Einen genaueren Blick darauf warf eine Veranstaltung in Kooperation mit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung.

05.10.2022 Einstellung von Ermittlungen nach sexueller Gewalt an Frauen kein Einzelfall

[Achtung: Dieser Artikel thematisiert sexuelle und strukturelle Gewalt] Eine Frau mit Behinderungen zieht vor den Landesverfassungsgerichtshof Berlin. Frauen- und Behindertenrechtsorganisationen begleiten sie dabei.

25.09.2022 Soziale Teilhabe braucht digitale Teilhabe – digitale Teilhabe braucht digitale Kompetenzen

Den Megatrend digitale Transformation sozial zu gestalten ist dem Deutschen Caritasverband (DCV) ein zentrales Anliegen. Aufgrund der Kompetenzen der EU für den gemeinsamen Binnenmarkt werden viele digitalpolitische Entscheidungen auf EU-Ebene in Brüssel getroffen - zuletzt zum Beispiel zu dem Gesetz über digitale Dienste und dem Gesetz über digitale Märkte, oder aktuell über die Nutzung künstlicher Intelligenz. Dank der in diesem Jahr neu geschaffenen Referentenstelle für Digitalpolitik in der Hauptvertretung Brüssel setzt sich der DCV nun verstärkt auch gegenüber den EU-Institutionen für soziale Digitalpolitik und die digitale Teilhabe aller ein.

23.09.2022 Vorwurf: AOK gefährdet ambulante Intensivpflege in Berlin und Brandenburg

Intensivpflegedienste schlagen mit Brandbrief an die Kassenspitze Alarm.

28.08.2022 Diskriminierungserfahrungen aufgrund von Behinderung – zukünftig auf Rang 1 der gemeldeten Fälle?

Anlässlich des vorgestellten Jahresberichtes der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) befürchtet die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. (ISL), dass der nächste Bericht womöglich die Anzahl der gemeldeten Diskriminierungen aufgrund einer Behinderung bald auf dem ersten Rang platzieren könnte, wenn die Bundesregierung unter Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) mit seiner Ampelkoalition nicht schleunigst die richtigen gesetzlichen Weichen für mehr Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen, das Wunsch- und Wahlrecht beim Wohnen und Arbeiten und der bisher diskriminierenden Triage-Regelung stellt.

06.08.2022 Triage-Gesetz: Weiterhin menschenrechtlich bedenklich

Anlässlich der Stellungnahmefrist für ein Triage-Gesetz hat die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. (ISL) ihre Position zum Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) für ein Gesetz zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes eingereicht und stuft den Gesetzestext weiterhin als menschenrechtlich bedenklich ein. Viele problematische und ungeklärte Sachverhalte sind noch immer im Entwurf enthalten, so dass dieser nicht der Pflicht dient, behinderte Menschen wirksam vor Diskriminierung im Gesundheitswesen zu schützen.

13.06.2022 Erfolg für die Inklusion: Mehr als 800 Besucher bei der 1. Inklusiven Jobmesse

Mehr als 800 Gäste kamen Anfang Juni zur 1.Inklusive Jobmesse ins Regensburger Jahnstadion. Für den Arbeitskreis „Inklusiver Arbeitsmarkt“ ist das ein großer Erfolg.

24.05.2022 Für Menschen mit Schwerbehinderungen ist der Weg in eine Beschäftigung nach wie vor schwierig

Viele Betriebe mit schwerbehinderten Menschen in ihrer Belegschaft sehen keine Unterschiede zwischen Menschen mit und ohne Schwerbehinderungen in Bezug auf Arbeitsmotivation, Leistungsfähigkeit, Einarbeitung, Fehlzeiten, soziale Einbindung oder Belastbarkeit. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Die Schwerbehindertenquote wird allerdings nach wie vor von vielen Betrieben nicht erreicht und die Inklusion von schwerbehinderten Personen in den Arbeitsmarkt bleibt eine gesellschaftliche Aufgabe.

04.05.2022 ver.di ruft zu bundesweiten Streiks auf

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft bundesweit Beschäftigte der Sozial- und Erziehungsdienste zu Streiks auf. Damit soll der Druck auf die kommunalen Arbeitgeber vor der dritten Verhandlungsrunde erhöht werden. Hintergrund sind die Tarifverhandlungen für die rund 330.000 Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst, die am 22. März ergebnislos vertagt wurden. In den vergangenen Wochen hatte es bereits zahlreiche regionale Streiks gegeben.

11.04.2022 Barrierefreiheit im ÖPNV: Bund und Länder zeigen weiterhin wenig Interesse

Für das „Bündnis barrierefreie Mobilität“ steht fest, dass Bund und Länder weiterhin wenig Interesse zur Barrierefreiheit im ÖPNV zeigen, wie eine längst überfällige Länderabfrage des Bundesverkehrsministeriums (BMDV) auf Druck der Behindertenverbände deutlich macht.

24.03.2022 Ohren auf und los – Inklusives Online-Spiel „Blind zum Bus“

Blindheit verstehen, dazu möchte die Woche des Sehens beitragen und hat deshalb das inklusive Online-Spiel „Blind zum Bus“ veröffentlicht. Sehende und blinde Menschen können es gleichermaßen spielen. Auf einem imaginären Gang bewegen sich die Spielenden von der Haustür bis zur Bushaltestelle. Das Besondere: Der Weg bleibt für alle unsichtbar. Allein akustische Signale und Hinweise geben Anhaltspunkte, wo es lang geht. Für blinde Spielerinnen und Spieler ist diese Situation nicht neu. Sie erreichen den Bus vielleicht schneller als sehende Gamer.

16.03.2022 Wie divers ist das Abgeordnetenhaus?

Wie repräsentativ sind die politischen Vertreter:innen in den Parlamenten unserer Demokratie? Wie kann Diversität in politischen Vertretungen gesteigert werden? Diesen Fragen ging die Fürst Donnermarck-Stiftung bei der Veranstaltung "Wie divers ist das Abgeordnetenhaus?" in Kooperation mit der Berliner Landeszentrale für polititsche Bildung am 16. Februar 2022 am Beispiel des Berliner Parlaments nach.…

14.03.2022 Menschen mit Behinderung sind im Krieg besonders schutzlos

Dem entsetzlichen Krieg in der Ukraine sind Menschen mit Behinderung besonders schutzlos ausgeliefert. Ob sie nun bei ihrer Familie leben oder in Einrichtungen der Behindertenhilfe, sie können sich weder allein versorgen noch selbst in Sicherheit bringen. Darauf macht die Bundesvorsitzende der Lebenshilfe, Ulla Schmidt, aufmerksam. Die ehemalige Gesundheitsministerin appelliert: „Menschen mit Behinderung und ihre Familien dürfen in dieser dramatischen Situation nicht ihrem Schicksal überlassen werden. Ihre unfassbar große Not braucht viel mehr Beachtung! “

10.03.2022 Ohne Diagnose – ein schwieriges Rechtsfeld!

Seltene neurologische Erkrankungen sind oft komplex. Sie verlaufen meistens chronisch und sind vor allem schwer zu diagnostizieren. Auch sozialrechtlich befindet man sich häufiger auf einem schwierigen Feld.

07.03.2022 Der Triage-Beschluss des Bundesverfassungsgerichts im Spiegel der Professionen

Am 28. Dezember 2021 entschied das Bundesverfassungsgericht, dass der Gesetzgeber zum Schutz von Menschen mit Behinderung bei einer pandemiebedingten Triage unverzüglich Regelungen treffen muss. Welche Herausforderungen bestehen dabei in der Praxis und wie kann man das Urteil aus politischer, rechtlicher und medizinischer Perspektive einordnen?

11.02.2022 Stationslose E-Roller: Unfallgefahr für blinde und sehbehinderte Menschen

Immer wieder kommt es zu Unfällen durch E-Roller, die auf Gehwegen stehen oder liegen. Nun wird die Stadt Münster durch einen Gerichtsbeschluss dazu gezwungen, für mehr Sicherheit zu sorgen.

24.01.2022 Einrichtungsbezogene Impfpflicht: „Die Versorgung von Pflegebedürftigen darf nicht gefährdet werden“

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) begrüßt die bundeseinheitliche Umsetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht und fordert Unterstützung.

09.01.2022 Arbeitszufriedenheit von Menschen mit Behinderungen sehr hoch

Laut einer vom Institut der deutschen Wirtschaft veröffentlichten Studie ist die Arbeitszufriedenheit von Erwerbstätigen mit anerkannter Behinderung ähnluch hoch wie bei Erwerbstätigen ohne Behinderung. Darüber hinaus informieren die Ergebnisse über Erfolgsaktoren für eine gelingende Inklusion am Arbeitsplatz.

30.12.2021 Triage: Schutz von Menschen mit Behinderungen

Das Bundersverfassungsgericht urteite am 28.12.2021, dass der Gesetzgeber Regelungen für die Triage schaffen und dabei den Schutz von Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen sicher stellen muss. Mehrere Sozialverbände sowie kirchliche Träger begrüßen diese Entscheidung.

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